Presse

Museumsnacht Köln 2022 — so war die Nacht

• Tolles Comeback nach zweijähriger Pandemie-Pause
• 16.000 Besucher:innen in 46 Museen und Kunstorten
• Kunst für alle erfahrbar machen

Ein schöneres Comeback hätte es nicht geben können!

Die positive Resonanz hat uns überwältigt! Die Museumsnacht Köln hat nach der zweijährigen Pandemie-Pause ein Revival sondergleichen erlebt. Etwa 16.000 Besucher:innen strömten in die 46 Museen und Kunstorte, nahmen an Führungen teil, schauten sich Performances an, erlebten tolle Konzerte und sprachen mit Künstler:innen.

Der Andrang zu Veranstaltungsbeginn um 19.00 Uhr war so groß, dass sowohl unsere eigene Webseite als auch die Museumsnacht-App von Rausgegangen kurzfristig nicht mehr erreichbar waren. Leider betraf die technische Störung auch die Ticketscanner und es kam vorübergehend zu Verzögerungen beim Einlass. Wir möchten uns bei allen betroffenen Besucher:innen ganz herzlich für das Verständnis und die Geduld bedanken!

Eine Nacht und ihre Highlights

Die Führungen durch den Atombunker Köln-Kalk — DOKK waren bereits Wochen vor der Museumsnacht ausgebucht. Kein Wunder! Normalerweise öffnet der Bunker nur einmal im Monat. Exklusiv zur Museumsnacht fanden stündlich Führungen statt, dementsprechend groß war der Andrang!
Im Rautenstrauch-Joest-Museum zog die Voguing-Performance vom Shades&Shades Kollektiv (Espoir Freitas, Mel Bialas und Prudence Dippah-Dina) mit der musikalischen Untermalung von Amro Assy zog alle Blicke auf sich. Voguing als Teil der Ballroomszene schuf in den 90er-Jahren einen Safespace für die queere New Yorker BPoC Community und befreite sie für eine kurze Zeit von gesellschaftlichen Vorurteilen und Diskriminierungs­erfahrungen.

Kurz vor der Karnevals-Session erhielt auch die Ausstellung »50 Jahre Höhner« im Maritim Hotel Köln besondere Aufmerksamkeit. Sogar einige der Ur-Höhner führten durch die Ausstellung und erzählten mit typisch kölschem Humor Geschichten aus dem Karneval und ihrer der Anfangszeit.
Kunst erleben, wo sie entsteht: die Museumsnacht Köln macht’s möglich. Dieses Jahr öffneten viele Künstler:innen ihre Ateliers, unter anderem im KunstWerk Köln, im Kunsthauses Rhenania und im Quartier am Hafen. Besucher:innen konnten ganz exklusiv die Arbeitsplätze der Künstler:innen bestaunen, in ihre Schaffensprozesse einblicken und ins Gespräch mit Künstler:innen kommen.

Besonderes zur Museumsnacht

Die Museumsnacht Köln legt höchsten Wert darauf, Kunst und Kultur für jede:n zugänglich zu machen. So begeisterte das Kinder- und Familien­programm mit einer Vielzahl von außergewöhnlichen Veranstaltungen, wie z.B. Upcycling-Workops, einer Lampion-Werkstatt und mehreren speziellen Familienführungen. Dazu freuten sich viele fremdsprachige Besucher:in­nen über eine Auswahl exklusiver englischer Führungen. Auch an barrierefreien Angeboten mangelte es nicht. Und natürlich wurde auch überall für das leibliche Wohl bei der Museumsnacht gesorgt — bereits zum vierten Mal fand der Streetfoodmarkt am Schokoladenmuseum statt. Darüber hinaus lockten zahlreiche Stationen mit kulinarischen Angeboten. Höhepunkte dabei waren die fröhliche Pop-up-Bar »La Fête« des Kölnischen Stadtmuseum und das Pop-up-Restaurant »Bonjour Saigon« im Museum für Ostasiatische Kunst — asiatische Speisen bei bestem Blick auf den Aachener Weiher.

Durch die Nacht mit KVB, Seilbahn oder Rikscha

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der KVB konnten Besucher:innen problemlos auch längere Strecken zurücklegen — oder bei Nacht mit der Seilbahn über den Rhein gondeln. Als besonderes Gimmick hat die Museums­nacht Köln einige Rikschas engagiert, die ausgewählte Museen und Kunstorte anfuhren. Der Bimmelbahn-Rhein-Express und der Deutz-Mülheim-Shuttle verbanden entlegenere Stationen mit wichtigen Knoten­punkten, sodass alle Museen und Kunstorte gut zu erreichen waren.

Die nächste Museumsnacht Köln…
findet voraussichtlich statt am Samstag, 4.11.2023

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Klaudia Jankowski
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