MUSEUMSNACHT KÖLN
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Museumsnacht Köln
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Museumsnacht Köln — Eine Stadt im kulturellen Ausnahmezustand

Foto: Dörthe Boxberg, © Stadtrevue Verlag
Erneut strömten in der Museumsnacht Köln am Samstag rund 20.000 Nachtschwärmer, Kunst- und Kulturbegeisterte durch die Nacht. 44 Stationen — darunter die großen Museen, Atelierhäuser, Offspaces und Kunstinitiativen — öffneten ihre Türen und zeigten insgesamt über 40 Ausstellungen und mehr als 200 Einzelveranstaltungen. Das Angebot war dabei kaum an Vielfalt zu überbieten: Von Taschenlampenführungen durchs Museum über Live-Konzerte in römischen Gemäuern bis hin zum beleuchteten Weinberg im Weinmuseum sorgte die Museumsnacht für viele besondere Momente und überraschende Einblicke.
Großer Andrang herrschte bereits bei der offiziellen Eröffnungsveranstaltung im Museum für Ostasiatische Kunst. Susanne Laugwitz-Aulbach, Beigeordnete für Kunst und Kultur der Stadt Köln, eröffnete die 18. Museumsnacht Köln gemeinsam mit dem Veranstalter Stadtrevue Verlag und Timo von Lepel, Geschäftsführer der NetCologne GmbH. Eigens zur Museumsnacht spielte hier die Kölner Akademie, unter der Leitung von Michael Alexander Willens, Werke chinesischer und Kölner Komponisten auf — eine fulminante Eröffnung.
Foto: Dörthe Boxberg, © Stadtrevue Verlag
Event-Highlights und Besucherrekorde

Ob Orchesterkonzert im Ausstellungssaal, eine Gameslounge mit alten Retrospielekonsolen im MAKK, prominent besetzte Lesungen oder Projektionen in der Cäcilienkirche des Museum Schnütgen — Unter dem Motto #exploreyourmuseums konnten sich die Besucher auf Entdeckungsreise durch die Kölner Kunst- und Kulturlandschaft begeben und ein Highlight nach dem nächsten erleben. Gleich mehrfach sorgten Sonderausstellungen und das Begleitprogramm für Besucherrekorde in einzelnen Häusern. Im Wallraf-Richartz Museum & Fondation Corboud zog die aktuelle »Tintoretto — A Star was born«-Schau mehrere Tausend Besucher in den Bann. Fast ebenso viele zog es zur verlockenden Ausstellung »Im Spielrausch« ins MAKK, wo exklusiv in der Museumsnacht eine Video-Gameslounge zum Zocken auf alten Röhrenbildschirmen einlud. Auf der anderen Rheinseite begeisterte eine unterirdische Station die Besucher besonders: Der Atombunker Köln Kalk bot spannende Einblicke in die Zeit des Kalten Krieges — und enthüllte dabei erstaunliche Fakten. Gerade in der Museumsnacht lohnt sich auch ein Blick abseits der Pfade. So freuten sich auch kleinere oder weniger bekannte Stationen wie das Cöln Comic Haus, das Quartier am Hafen oder die ecosign über rege Besucherströme.
Foto: Manfred Wegener, © Stadtrevue Verlag
Superhelden, Streetfood und eine krönende Abschlussparty

Das Kinder- und Familienprogramm in den ersten Stunden versprach Action und Spannung: Kleine Abenteurer konnten beim Kindertheater die Welt retten, ihren eigenen Superhelden im Kreativ-Workshop entwerfen oder eine Fahrt im Flugsimulator im Odysseum antreten. Für künstlerische Gaumenfreuden zwischendurch sorgten — je nach Station — japanische Snacks, Bügelflaschenbier und Schmalzbrote oder der Streetfoodmarkt vor dem Schokoladenmuseum. Zum absoluten Abschluss-Highlight lockte das KOMPAKT GOES LUDWIG-Spezial: Hier luden Live-Acts und DJ-Größen des Kölner Eletroniklabels Kompakt zur Aftershowparty bis in die frühen Morgenstunden ins Museum Ludwig.

Erfolgreich endete die 18. Museumsnacht Köln. Gespannt darf sich Köln jetzt schon auf die Museumsnacht Köln im nächsten Herbst am 03. November 2018 freuen.

Erste Impressionen der Museumsnacht Köln 2017 finden Sie hier.
Foto: Dörthe Boxberg, © Stadtrevue Verlag